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AUSSTELLUNG: 09. April bis 01. Juni 2019

art&soul, Photography, Element: Wasser

Doris Tasarek und Susanne Weich, zwei verwandte Seelen, zwei Photographinnen, die sich durch ihre Sicht auf die sie umgebende Welt verbunden fühlen, vier Augen, die in die gleiche Richtung schauen.

Wir empfinden unsere Fähigkeit, die alltäglichen Dinge wahrzunehmen, an denen man häufig vorbeigeht ohne sie zu beachten oder keines weiteren Blickes würdigt als eine große Bereicherung. Entschleunigung in unserer schnelllebigen Welt, stehen bleiben, verweilen, schauen, interpretieren, Schönheit finden, wo sie manchmal nicht zu erwarten ist - diese wunderbare Erfahrung entwickelte sich in den letzten Jahren zum Wunsch, ein Bewusstsein beim Betrachter zu schaffen für die kleinen, vermeintlich unwichtigen Dinge, die das Leben reicher machen. Dies ist die Intention, die uns beide in unserer Arbeit antreibt."

Die Ausstellung widmet sich dem Element Wasser in zwei Abschnitten:

Wasser: Wellen

Der ewige Rhythmus der Gezeiten, die immerwährende Bewegung der Meere: kaum vorstellbar, dass dieses Wunder der Natur die Menschen nicht in seinen Bann zieht. Die ruhevolle Stimmung, die einen insbesondere in den frühen Morgen- und den späten Abendstunden am Meer umfängt, ist Thema der Bilder, die Doris Tasarek zeigt. Nicht das Aufgewühlte, das Tosen und Rauschen, sondern die Atmosphäre, die durch die Weite und scheinbare Unendlichkeit des Horizontes erzeugt wird. Um diesen Empfindungen Rechnung zu tragen, wurde das Wasser nicht so wie wir es sehen - 'gegenständlich' - abgebildet, sondern mit Hilfe der sogenannten ICM-Technik verfremdet, bei der die Kamera während der Belichtungszeit bewegt wird. Diese Technik erzeugt nahezu impressionistische Bilder, die eher an Malerei als an Photographie erinnern.

Wasser: Reflektionen

Eine Wasseroberfläche, auf der die umgebende Landschaft, die Gebäude, der Himmel, die Wolken abgebildet sind, übt eine ungeheure meditative Anziehungskraft aus - sofern man sich auf eine eingehende Betrachtung einlässt. Die Intensität des Erlebens wird noch verstärkt, wenn Bewegungen, verursacht durch Wind, Boote oder Wasserbewohner, das ansonsten perfekte Abbild schemenhaft, diffus, bis zur Unkenntlichkeit verzerren. Susanne Weich möchte ihre Faszination für dieses Geschehen in ihren Bildern zum Ausdruck bringen. Sie nutzt die Kamera als Werkzeug, diese wundersamen abstrakten, farbenfrohen Gemälde einzufangen. Die Absicht ist, den Betrachter dazu zu animieren, der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen.

 
Bildergalerie

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Palais Walderdorff
im Bildungs- u. Medienzentrum
Domfreihof 1b  *  54290 Trier
Tel: 0651/718-2420  *  E-Mail
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Montag:                12-18 Uhr
Dienstag:              12-18 Uhr
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Donnerstag:          12-19 Uhr
Freitag:                 12-18 Uhr
Samstag:               10-13 Uhr

 

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